„Weißt du noch, welches Teil wo war?“ –„Das ist ein Skorpionstachel. Die Hände und Füße sind Adlerfüße.“ – „Genau. Und die Vorderfüße?“ – „Die Vorderfüße sind Löwenfüße.“ – „Ja. Und der Kopf?“ – „Der Kopf ist ein Schlangenkopf.“ – „Was war das für ein Tier? Das obere?“ – „Ein Drache.“ – „Da ganz oben. Was war das für ein Tier?“ – „Ein Esel?“ – „Nee.“" – „Was denn?“ – „Ein Stier. Weißt du noch, von welchem Gott das war?“ – „Nee." – „Ich auch nicht.“ (Christian und Marwin, Museumsbesuch)
Pressestimmen

„Hubertus Siegerts einfühlsame Beobachtungen kommen ohne Kommentar aus, nur die Kinder reden aus dem Off übers ‚Klassenleben’. Wer bisher glaubte, das zeitige Sortieren der Kinder nach Leistung sei der einzige Weg zu besseren Ergebnissen, dürfte nach diesem Film ins Grübeln kommen.“ Leipziger Volkszeitung

„Lauter kleine Glücksmomente!“ Bremer

„Gezeigt wird Schulalltag: Freude, Tränen, Zittern vorm Diktat, die Hingabe der Klassenlehrerin an ‚ihre’ Kinder. Siegert gelingt dabei Erstaunliches: Er bleibt durchweg auf Augenhöhe mit den elfjährigen Schülerinnen und Schülern. Sie werden nicht zu Objekten der Beobachtung. Sie sind Partner des Filmemachers. Das gibt dem Film eine heitere Gelassenheit, die wirksamer ist als jeder Vortrag, jede Studie zum Nutzen integrativer Lehrkonzepte. Hubertus Siegert lässt sich Zeit. Er beobachtet geduldig. Dadurch wird die Lebenswelt der Kinder wirklich erfassbar. Vor einer anstehenden Prüfung zittert man als Zuschauer mit – und ist auch wieder Kind. Das ist lehrreich im besten Sinn. Für Schulpolitiker sollte der Film ein Muss sein, ebenso für Eltern und Großeltern. Aber auch, wer mit Kindern in seinem Leben so gar nichts zu tun hat, kann an Klassenleben seine Freude haben. Denn vor allem ist dies ein unaufdringliches Plädoyer für ein unbedingtes Miteinander in allen Lebenslagen. Das gilt nicht nur für eine fünfte Klasse.“ Berliner Morgenpost

„Ein schöner, nie moralisierender Dokumentarfilm über Kinder, die dabei sind, ihr Leben selbst zu gestalten.“ Stadtrevue, Köln

Klassenleben wird seinem Titel vollauf gerecht, denn jenseits von pädagogischen Konzepten schafft der Film ein Bewusstsein für die ungemeine Komplexität, mit der die Schule und jeder Schüler fertig werden müssen. Ein Film, der ohne Klischee schildert, was es für die Schüler heißt, mit Behinderungen und mit Krankheit konfrontiert zu sein. Und der wunderschön und todtraurig zugleich ist.“ Die Tageszeitung

„Die aufmerksame Kamera auf Kinderhöhe als unsichtbare Mitschülerin... Siegerts Film vermittelt eine authentische Atmosphäre, intime Einblicke in eine außergewöhnliche Klasse. Er gewinnt an Tiefe, indem er Empfindungen zur Sprache bringt, die nicht ohne Weiteres abfotografierbar sind, die sich dem Blick entziehen: Träume, Sehnsüchte, Erinnerungen.“ film-dienst

Klassenleben eröffnet dem dem Zuschauer eine außergewöhnlich lebendige Schulwelt. Siegerts behutsam inszenierter Film beobachtet, wie die Kinder zwischen Klassenzimmer und Schulhof agieren, begleitet Unterricht, Ausflüge und Notenvergabe. Dabei interessiert die Integration der behinderten Kinder bald weniger als das soziale Lernen zwischen Geometrie und Rollenspiel. (...) Die Regie vermeidet sentimentale Niedlichkeiten, selbst in Situationen, die dazu verführen könnten. Klassenleben nimmt seine Protagonisten ernst und überzeugt durch die Integrität und Demut, mit der das Filmische hinter den Akteuren zurücktritt. So viel Anstand steckt an: Die Popgruppe Abba hat die – sonst unerschwinglichen – Lizenzrechte für den Schlusssong Dancing Queen fast umsonst erteilt.“ Tagesspiegel

„Diese Schule will Spiegel der Gesellschaft sein. Siegerts Film ist auch ein Spiegel. Für jeden Zuschauer.“ Neue Presse, Hannover

„Weißt du noch, welches Teil wo war?“ –„Das ist ein Skorpionstachel. Die Hände und Füße sind Adlerfüße.“ – „Genau. Und die Vorderfüße?“ – „Die Vorderfüße sind Löwenfüße.“ – „Ja. Und der Kopf?“ – „Der Kopf ist ein Schlangenkopf.“ – „Was war das für ein Tier? Das obere?“ – „Ein Drache.“ – „Da ganz oben. Was war das für ein Tier?“ – „Ein Esel?“ – „Nee.“" – „Was denn?“ – „Ein Stier. Weißt du noch, von welchem Gott das war?“ – „Nee." – „Ich auch nicht.“ (Christian und Marwin, Museumsbesuch)
Pressestimmen

„Hubertus Siegerts einfühlsame Beobachtungen kommen ohne Kommentar aus, nur die Kinder reden aus dem Off übers ‚Klassenleben’. Wer bisher glaubte, das zeitige Sortieren der Kinder nach Leistung sei der einzige Weg zu besseren Ergebnissen, dürfte nach diesem Film ins Grübeln kommen.“ Leipziger Volkszeitung

„Lauter kleine Glücksmomente!“ Bremer

„Gezeigt wird Schulalltag: Freude, Tränen, Zittern vorm Diktat, die Hingabe der Klassenlehrerin an ‚ihre’ Kinder. Siegert gelingt dabei Erstaunliches: Er bleibt durchweg auf Augenhöhe mit den elfjährigen Schülerinnen und Schülern. Sie werden nicht zu Objekten der Beobachtung. Sie sind Partner des Filmemachers. Das gibt dem Film eine heitere Gelassenheit, die wirksamer ist als jeder Vortrag, jede Studie zum Nutzen integrativer Lehrkonzepte. Hubertus Siegert lässt sich Zeit. Er beobachtet geduldig. Dadurch wird die Lebenswelt der Kinder wirklich erfassbar. Vor einer anstehenden Prüfung zittert man als Zuschauer mit – und ist auch wieder Kind. Das ist lehrreich im besten Sinn. Für Schulpolitiker sollte der Film ein Muss sein, ebenso für Eltern und Großeltern. Aber auch, wer mit Kindern in seinem Leben so gar nichts zu tun hat, kann an Klassenleben seine Freude haben. Denn vor allem ist dies ein unaufdringliches Plädoyer für ein unbedingtes Miteinander in allen Lebenslagen. Das gilt nicht nur für eine fünfte Klasse.“ Berliner Morgenpost

„Ein schöner, nie moralisierender Dokumentarfilm über Kinder, die dabei sind, ihr Leben selbst zu gestalten.“ Stadtrevue, Köln

Klassenleben wird seinem Titel vollauf gerecht, denn jenseits von pädagogischen Konzepten schafft der Film ein Bewusstsein für die ungemeine Komplexität, mit der die Schule und jeder Schüler fertig werden müssen. Ein Film, der ohne Klischee schildert, was es für die Schüler heißt, mit Behinderungen und mit Krankheit konfrontiert zu sein. Und der wunderschön und todtraurig zugleich ist.“ Die Tageszeitung

„Die aufmerksame Kamera auf Kinderhöhe als unsichtbare Mitschülerin... Siegerts Film vermittelt eine authentische Atmosphäre, intime Einblicke in eine außergewöhnliche Klasse. Er gewinnt an Tiefe, indem er Empfindungen zur Sprache bringt, die nicht ohne Weiteres abfotografierbar sind, die sich dem Blick entziehen: Träume, Sehnsüchte, Erinnerungen.“ film-dienst

Klassenleben eröffnet dem dem Zuschauer eine außergewöhnlich lebendige Schulwelt. Siegerts behutsam inszenierter Film beobachtet, wie die Kinder zwischen Klassenzimmer und Schulhof agieren, begleitet Unterricht, Ausflüge und Notenvergabe. Dabei interessiert die Integration der behinderten Kinder bald weniger als das soziale Lernen zwischen Geometrie und Rollenspiel. (...) Die Regie vermeidet sentimentale Niedlichkeiten, selbst in Situationen, die dazu verführen könnten. Klassenleben nimmt seine Protagonisten ernst und überzeugt durch die Integrität und Demut, mit der das Filmische hinter den Akteuren zurücktritt. So viel Anstand steckt an: Die Popgruppe Abba hat die – sonst unerschwinglichen – Lizenzrechte für den Schlusssong Dancing Queen fast umsonst erteilt.“ Tagesspiegel

„Diese Schule will Spiegel der Gesellschaft sein. Siegerts Film ist auch ein Spiegel. Für jeden Zuschauer.“ Neue Presse, Hannover

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